Hierbei geht’s um die Idee, den Berg zwar zu Fuß zu erklimmen, aber danach mit einer Art Mountain-Roller Talwärts zu fahren.
Durch den im Rucksack verstauten, ca. 10 Kg schweren “Bergmönch”, kann man wie gewohnt die steile Wandertour unternehmen, im Anschluss daran aber das gelenkbelastende Bergabgehen vermeiden.
Damit soll auch eine neue Zielgruppe angesprochen werden, nämlich die, die keine Lust auf weiche Knie durch das Bergabwandern haben. Nach Studien sollen ja anscheinend ca. 67 % der Bergsteiger Knieprobleme haben. Das resultiert wahrscheinlich daraus, dass beim Bergabgehen die Gelenke mit einem vielfachen der sonst üblichen Belastung zu kämpfen haben.
Bei dem Design des Bergmönchs wurde durch unterschiedlich große Räder und die weit nach hinten verlagerten Fußrasten ein Konzept verwirklicht, das einfaches Handling und sicheres Downhill-Radeln miteinander verknüpft.

Bergmönch from Thomas Kaiser on Vimeo.

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This entry was posted on Dienstag, Dezember 16th, 2008 at 23:25 and is filed under Berge/ Klettern/ Klettersteige. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

2 Responses to “Bergmönch”

ralfi Says:

Ich fass es nicht. Wie geil ist das denn?! Und was kosten die Dinger? Und wie ist das mit dem Bergwandern und dem Downracen? Darf man das überall oder gibt es da Einschränkungen?
Der Preis ist hoffentlich heiß!? Und das Vid ist ja auch relativ cool. Schade dass man unter Bergmönch dann nur ein Hotel findet!?

admin Says:

Hallo ralfi,
anscheinend ist das erlaubt…
homepage findet man unter: http://www.bergmoench.com/
mfg

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