Februar 28th, 2009

Jede Menge technischer high-lights sind vom 3.3. – 8.3. auf der größten Computermesse, CeBIT, in Hannover zu bestaunen. Ein Produkt-Trend der CeBIT stellt das sogenannte Cloud-Computing dar – im Klartext: Das Internet an stationären Terminals oder von mobilen Netbooks, Laptops und Smartphones stets weltweit benutzen zu können. Die neuesten Technologien im Bereich des mobilen Internets werden durch die neuen Datenüberbertragungs-Techniken HSPA+ und LTE vorgestellt. Damit kann man einen ersten Einblick in das 4G-Zeitalter erhalten. Desweiteren werden die Kunden über die neueste Hard- und Software mit Beginn der CeBIT informiert. Ein weiterer Produktunabhängiger Schwerpunkt befasst sich mit dem Stromsparen in allen Variationen.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 9:oo bis 18:oo, am letzten Tag, dem Sonntag nur bis 16:oo -
die Eintrittspreise für die Tageskarte betragen 33€ im Vvk, an der Tageskasse 38€ – Dauerkarte kostet im Vvk 71€, Tageskasse 81€. Kinder unter 6 Jahren frei, bis 15 Jahren aber nur in Begleitung Erwachsener. Für Schüler, Studenten, Azubis, Wehrpflichtige und Zivi’s gibt’s ermäßigte Karten – aber nur am 8. und 9.3.
Das Ticket wird nicht versandt, man muß es sich am heimischen Drucker ‘rauslassen, dafür sind damit Bus- und Bahntickets im Großraum Hannover auch inclusive.

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Februar 26th, 2009

Standard war früher WAP und GPRS, das benützt heute aber eigentlich kein Mensch mehr, weil es einfach zu langsam und unzuverlässig war. Diese Datenübertragung war nämlich nicht dauerhaft verfügbar, sondern nur in sogenannten Zeitschlitzen.
EDGE wurde als Weiterentwicklung dieser Technologien eingeführt – dabei kam man dann auf eine maximal mögliche Übertragungsrate von ca. 200 kbit/s.
UMTS steigerte diese ganze Geschichte nochmal um ein vielfaches, nämlich auf bis zu 7,2 Mbit/s (geplant).
Dank HSDPA, mit dazu im Vergleich nochmal verdoppelter Übertragungsleistung (ebenfalls geplant), ist es ohne weiteres möglich selbst aufwendige Spiele oder Filme bequem und schnell zu übertragen.

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Februar 26th, 2009

Die ganzen Abkürzungen im Mobilfunkbereich können einen schon kirre machen…
deswegen eine grobe Übersicht:
GSM ist die Abkürzung für Global Standard for Mobile Communications, das gibt es als 900er (900MHz – D1 / D2), 1800er (e-plus & O2) und als 1900er (Hauptsächlich USA)

GPRS bedeutet General Packet Radio Service und ist ein Paketvermittelter Zugang mit Übertragungsraten von ca. 21,4 Kbit/s pro Kanal, max 8 Kanäle lassen sich bis zu 171 Kbit/s Bündeln.

EDGE ist die Abkürzung von Enhanced Data-Rates for GSM Evolution und man erreicht eine Übertragung von bis zu 59Kbit/s pro Kanal.

Die Abkürzung UMTS bedeutet Universal Mobile Telecommunications System. Mit diesem 3G (die dritte Generation) genannten Mobilfunkstandard werden mobile Datenübertragungsraten im Bereich von 384 kbit/s bis 7,2 mbit/s (geplant) ermöglicht.
In der G2-Generation waren es dagen mit dem GSM-Standard (9,6 kbit/s bis 220 kbit/s).

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) das auch als 3.5G, bzw.  3G+ oder UMTS-Broadband bezeichnet wird, ist ein Übertragungsverfahren das Datenraten ähnlich einer DSL-Verbindung mit 3,6 mbit/s bis 13,9 mbit/s (geplant) ermöglicht.

Die neueste Technologie nennt sich aber schon wieder anders: HSPA / HSPA+ und das von dem amerikanischen Konzern Verizon bevorzugte System LTE, damit soll dann das mobile Internet der 4.Generation nochmal um ein vielfaches schneller laufen.

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September 23rd, 2008

UMTS und seine Nachfolgetechniken, sogenanntes “UMTS-Broadband” bzw. HSDPA finden am Markt für Internet das mobil genutzt werden kann immer mehr Kunden. Für einige ist es anscheinend mittlerweile auch zum DSL-Substitut avanciert, Absatzzahlen von Netzanbietern, aktuell T-Mobile und Vodafone, schön länger EPlus, mittlerweile auch O2, belegen das. Und glücklicherweise gibt es mittlerweile auch in diesem Segment Flatrates wie sie zuerst z.B. von MoobiCent angeboten wurden. Mittlerweile sind diese Flatrates aber zu den üblichen “Marketingflatrates” verkommen, sprich die Nutzung wird bei dem meisten UMTS-Tarifen/ Anbietern nach einem verbrauchten Datenvolumen von 5GB auf GPRS (ISDN-vergleichbare Geschwindigkeit) gedrosselt. Wobei ich bis dato noch nicht in die Bredoullie geraten bin nicht mehr genügend nutzbares Datenvolumen zur Verfügung zu haben, obwohl in regelmäßig Dienste wie Last-fm oder YouTube nutze. Read the rest of this entry »

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