Neuer Surf-Stick bei O2

Mit dem neuen USB-Surf-Stick von o2 macht das mobile Internet einen großen Schritt, im Bezug auf die maximal möglichen Geschwindigkeiten.
Dieses high-tech Gerät der neuen Generation, macht die UMTS/HSDPA-Verfügbarkeit mit einem high-speed Datendurchsatz, sowohl im down-, wie auch im upstream möglich.

Dieser High-Speed Surf-Stick ist schon auf HSUPA geeicht!
Das bedeutet im Klartext, man kann das mobile Internet – beim Datendownload, mit bis zu 7,2 Mbit/s und beim Datenupload mit bis zu 5,76 Mbit/s nutzen. Das ist jetzt mal aber richtig schnell!

Den high-speed Surf-Stick gibt es aber aller Wahrscheinlichkeit nach nur im Verbund mit einem 2-Jahres-Vertrag bei o2.
Eine weitere Besonderheit dieses Breitband-Modems ist unter anderem die ausziehbare Antenne.
Wenn man die Antenne herauszieht, wird das Breitband-USB-Modem automatisch gestartet, beim Einschub der Antenne wird durch die Software der Zugang zum mobilen Internet wiederum automatisch gestoppt.


Mit dem “o2-active data”- Vertrag kostet diese Sache 39,99€ – dabei fällt keine Grundgebühr an.
Für die Surf-Card-Speed werden Kosten in Höhe von 69,99€ angerechnet, ebenfalls ohne Grundgebühren.
Allerdings gibt es den Nachteil den sich alle Breitband-Mobilfunk-Anbieter auf die Flagge geschrieben haben auch hierbei: ab 10 GB Datenvolumen, wird die Übertragungs-Geschwindigkeit drastisch heruntergebremst.
Für Vielsurfer und Dauernutzer für das mobile Internet empfiehlt sich eine Flatrate, die man in seinem Vertrag festsetzt. Das geht ab ca. 25€ pro Monat los.
Die HSDPA und HSUPA-Verfügbarkeit wird in Riesenschritten ausgebaut – und man kann sagen:
Bald gibt es keine weißen Flecken mehr, auf der Karte der HSDPA_Verfügbarkeit.

Diese beiden HSUPA-Modems sind mit Treibern für Windows XP, 2000 und Vista ausgestattet. Der Surf-Stick soll auch MacOS-X funktionieren, die Surf-Card-Speed anscheinend nicht.

UMTS/HSDPA & O2

Unter den großen Mobilfunkbetreibern hat sich jetzt der Kleinste zu Wort gemeldet: O2.
O2 will seine UMTS Broadband Verfügbarkeit verbessern und hat beschlossen seine weißen Flecken in der Infrastruktur bei der mobilen Datenübertragung abzubauen.
Der Mobilfunkbetreiber o2 will sich mehr von t-Mobile abkoppeln, da im Fall einer mangelnden Netzabdeckung die Kunden wegen einer Roaming-Vereinbarung in das t-Mobile-Netz geleitet werden.O2 will vorrangig sein eigenes Funknetz stärker ausbauen. Damit soll die UMTS-Verfügbarkeit weiter zunehmen und die schnellere Datenübertragung für mehr Kunden schmackhaft gemacht werden.
Mithilfe der “spanischen Mutter” Telefonica soll der Ausbau rasch vorangehen und im 2.Halbjahr sogar HSDPA+ Netzwerke mit bis zu 28 Mbit/s Download-Geschwindigkeit ermöglichen. Diese Erweiterung der UMTS/HSDPA Technik soll dann in München gestartet werden.
Bis man bei der Zukunftsmusik mitsingen kann, muß man sich aber vorerst mit größtenteils EDGE-Datenraten zufrieden geben. Mehr über den momentanen Stand der UMTS-Verfügbarkeit, kann man auf dem Standort-Tool von o2 erfahren: O2 UMTS Verfügbarkeit Karte, Adresse eintragen und… eventuell feststellen, dass UMTS nicht verfügbar…