Vodafone testet Rundfunk-Internet

In einem einjährigen Pilotprojekt wird von Vodafone in Zusammenarbeit der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) in Baden-Württemberg ein Feldversuch gestartet, verschiedene Gemeinden im hügeligen Ostalbkreis mit mobilen Breitband-Internet über Radio-Frequenzen zu versorgen. Der Aufruf, Modelle zur Nutzung der sogenannten Digitalen Dividende zu entwickeln und einzureichen wurde von der LFK zu Jahresbeginn an die Provider und Mobilfunkunternehmen gestartet. Weiterlesen

UMTS-Router

Durch ein Update bei der Firmware kann man die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 als UMTS/HSPA fähigen Router nutzen.
Über den integrierten USB-Anschluss erhält man die Möglichkeit auch ohne Festnetzanschluss ein schnelles internetfähiges Netzwerk aufzubauen.
Alles was man zu diesem Router von AVM benötigt ist ein UMTS/HSPA-Surfstick mit SIM-Card um eine UMTS/HSPA Breitband-Verbindung aufzubauen.
(Netzabdeckung mit UMTS oder HSPA wird natürlich vorausgesetzt.) Weiterlesen

Verbesserte UMTS Verfügbarkeit

Mit Hilfe des südafrikanischen Herstellers Poynting Antennas kann man die UMTS und HSDPA-Verfügbarkeit, für den Zugang zum mobilen Internet, auf verblüffend einfache Art und Weise verbessern.
Der, von mangelnder UMTS und HSDPA Verfügbarkeit betroffenen und frustrierten Klientel, kann mit Hilfe von Poynting Antennas innovativen Produkten geholfen werden.
Mit dem Antennenadapter ADPT-026, der einfach über das USB-Modem (Surf-Stick), bzw. die Laptop-Modem-Karten geschoben wird, verfügt selbst Hardware ohne Antennenanschluss über besseren Empfang.

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(Quelle: Poynting Europe GmbH)

Dadurch wird die interne Antenne im Modem mit einer separaten und leistungsfähigen Außenantenne verbunden. Dadurch kann selbst in schlecht versorgten Gebieten die UMTS Signalstärke und damit UMTS Verfügbarkeit erweitert werden. Mit der erhöhten Signalstärke über diese externe Antenne kann das mobile Internet selbst in bisher nicht perfekt abgedeckten Gebieten funktionieren.
Der Geschäftsführer der Poynting Europe GmbH, Herbert Bauer, sagt dazu, dass dieser Antennenadapter die Rettung für viele frustrierte mobile Internet-User sei. Auch auf der Seite der Provider, soll durch die Abgabe dieses Antennenadapters an die Kunden, ein Vorteil entstehen: anstatt die Dichte der Sendestationen kostspielig auszubauen, reiche nun ein Adapter für das UMTS-Modem.
Dieser leichte aber robuste Antennenadapter deckt die GSM, UMTS sowie HSPA Frequenzbereiche ab und wird mit einem ½ Meter langen Kabel, incl. einer SMA(f)-Buchse geliefert.
Im Zusammenspiel mit einer leistungsfähigen Aussenantenne, die wegen ihrer Abmaße von ca. 1,10 Meter aber nicht mehr für das mobile Internet im wörtlichen Sinn gebraucht werden kann, wurde eine Leistungssteigerung von 10 – 14 dBm mit verschiedenen UMTS Modems gemessen.lpda-a0044

(Quelle: www.poynting.co.za)

Dies bietet sich aber für ungenügend versorgte Gebiete, in denen nicht mal DSL zur Verfügung steht, als Alternative – eventuell im Zusammenhang mit einem UMTS-Router, wie z.B.: mit dem neuen AVM Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7270.

Android vs. Windows

Im Vergleich zu dem von Google eingeführten Betriebssystem “Android” für Smartphones und Netbooks, hat Microsoft mit seinen Windows-Betriebssystemen wenig entgegenzusetzen. Dass dieses Android-Betriebssystem auch Netbooks zum laufen bringt, haben experimentierfreudige Computer-Freaks schon vor einiger Zeit bewiesen. Auch beim Hersteller des eee pc Netbooks, Asus, ist man in dieser Richtung am tüfteln: http://www.n24.de/news/newsitem_4880121.html
http://www.pro-linux.de/news/2009/13845.html

Diese Software, auf Linux-Basis, verbraucht weniger Rechnerleistung, als die Windows-Versionen. Die damit betreibenen Smartphones oder sogar Netbooks verschwenden nicht soviel Resourcen. Dass dieses Betriebssystem von dem Internetgiganten Google entwickelte Tool nicht ausschließlich auf Smartphones und Handys zum Einsatz kommen kann, haben vermutlich schon einige Hersteller getestet, obwohl sie dazu nichts sagen. Obwohl das erste, der mittlerweile viel gefragten Netbooks, mit einem Linux-Betriebssystem vom Band lief, ist die Akzeptanz bei der Kundschaft immer noch gering. Der Großteil der User benützt Windows XP wahrscheinlich aus Gewohnheit und zeigt sich wenig experimentierfreudig – lieber mal abwarten was dann Windows7 bringt. Von Vista sind die meisten Benutzer ja dazu übergegangen, dieses System downzugraden… Allerdings wird es auch noch einige Zeit dauern, bis Peripherie-Geräte, incl. den dazugehörenden Treibern auf Linux-Basierten Systemen störungsfrei laufen. Man hat nicht immer gleich den Kenner zur Hand, der einem bei der Fehlersuche unterstützt.

Wenn das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft, nämlich das Windows7, auch auf Netbooks störungsfrei und resourcenschonend läuft, dürfte einer weiteren siegreichen Runde im Kampf um die Vorreiterrolle nichts mehr im Wege stehen.