Durch die Verfügbarkeitsabfrage auf der Seite www.HSDPA-UMTS-Verfuegbarkeit.de konnte man feststellen, dass trotz der Beteuerungen der Mobilfunkbetreiber immer noch große Lücken in der UMTS und HSDPA-Verfügbarkeit bestehen.
Obwohl das Thema UMTS und HSDPA bei den potentiellen Nutzern des mobilen Internets im Vordergrund steht und zudem im Bereich mobiles Internet Wachstumsraten ins Haus stehen, die mit der Einführung der Handys vergleichbar sind, zockeln die Mobilfunkbetreiber hinterher. Read the rest of this entry »
Mit Hilfe des südafrikanischen Herstellers Poynting Antennas kann man die UMTS und HSDPA-Verfügbarkeit, für den Zugang zum mobilen Internet, auf verblüffend einfache Art und Weise verbessern.
Der, von mangelnder UMTS und HSDPA Verfügbarkeit betroffenen und frustrierten Klientel, kann mit Hilfe von Poynting Antennas innovativen Produkten geholfen werden.
Mit dem Antennenadapter ADPT-026, der einfach über das USB-Modem (Surf-Stick), bzw. die Laptop-Modem-Karten geschoben wird, verfügt selbst Hardware ohne Antennenanschluss über besseren Empfang.
(Quelle: Poynting Europe GmbH)
Dadurch wird die interne Antenne im Modem mit einer separaten und leistungsfähigen Außenantenne verbunden. Dadurch kann selbst in schlecht versorgten Gebieten die UMTS Signalstärke und damit UMTS Verfügbarkeit erweitert werden. Mit der erhöhten Signalstärke über diese externe Antenne kann das mobile Internet selbst in bisher nicht perfekt abgedeckten Gebieten funktionieren.
Der Geschäftsführer der Poynting Europe GmbH, Herbert Bauer, sagt dazu, dass dieser Antennenadapter die Rettung für viele frustrierte mobile Internet-User sei. Auch auf der Seite der Provider, soll durch die Abgabe dieses Antennenadapters an die Kunden, ein Vorteil entstehen: anstatt die Dichte der Sendestationen kostspielig auszubauen, reiche nun ein Adapter für das UMTS-Modem.
Dieser leichte aber robuste Antennenadapter deckt die GSM, UMTS sowie HSPA Frequenzbereiche ab und wird mit einem ½ Meter langen Kabel, incl. einer SMA(f)-Buchse geliefert.
Im Zusammenspiel mit einer leistungsfähigen Aussenantenne, die wegen ihrer Abmaße von ca. 1,10 Meter aber nicht mehr für das mobile Internet im wörtlichen Sinn gebraucht werden kann, wurde eine Leistungssteigerung von 10 – 14 dBm mit verschiedenen UMTS Modems gemessen.
(Quelle: www.poynting.co.za)
Dies bietet sich aber für ungenügend versorgte Gebiete, in denen nicht mal DSL zur Verfügung steht, als Alternative – eventuell im Zusammenhang mit einem UMTS-Router, wie z.B.: mit dem neuen AVM Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7270.
Sphere: Related Content Wie man dem Jahresbericht der Bundesnetzagentur entnehmen kann, ist die UMTS-Verfügbarkeit, bezogen auf die Bevölkerung, doch nicht so rosig, wie von den Breitband-Anbietern immer erzählt wird.
Abhängig vom jeweiligen Netzbetreiber lag die Rate der UMTS Verfügbarkeit zwischen 56% und 81% – die regelmäßigen UMTS-Nutzer haben sich allerdings von ’05 – ’08 verfünffacht.
Mit der Weiterentwicklung der Endgeräte wie, UMTS-Handys, Smartphones, Netbooks, wächst auch die Vielfalt der angebotenen Dienste. Die damit einhergehenden Preissenkungen bei den Datentarifen tragen zum steigenden Interesse der Kunden am mobilen Internet bei. Ebenso, wie das Aufrüsten der UMTS Verfügbarkeit zum HSDPA Standard. Langfristig soll das dann eine Datenübertragung von 14,4 Mbit/s ermöglichen. Neben der UMTS Verfügbarkeit, die leider noch nicht überall verfügbar ist, wird noch ein Großteil der Datenübertragung mit der EDGE Technologie erledigt. Dies betrifft vor allem die schlecht ausgebauten Gebiete, bzw. Teilnehmer, die noch nicht über ein UMTS-fähiges Handy verfügen. Die Weiterentwicklung hin zu “EDGE envolved” soll dann Downloads mit bis zu 1,2 Mbit/s ermöglichen.
Die weitere Zukunft betrifft dann aber die LTE Technologie, die manchmal auch als 3,9G bzw. 4G betitelt wird. Damit sollen dann Downloads mit 100 Mbit/s und Uploads mit 50 Mbit/s nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch möglich sein.
Die Internetnutzung hat mittlerweile die gleiche Bedeutung, wie andere Medien: annähernd 66% der Bevölkerung über 14 Jahren sind täglich im www.
Diese rasante Entwicklung wird durch das steigende Interesse an multimedialen Inhalten noch beflügelt.
Dabei sind ca. 86% der privaten Internetanschlüsse Flatrates (Pauschaltarife). Da im internationalen Vergleich die Preise für die Datenübertragung beim mobilen Zugang zum Internet aber noch vergleichsweise hoch sind, wird das mobile Surfen mit dem Handy noch nicht so oft genutzt, wie in anderen Ländern.
Auf der Seite HSDPA + UMTS Verfügbarkeit.de kann man sich mit einem Klick über den Ist-Zustand der Verfügbarkeit schlau machen. 

…schwankend zwischen Edge und UMTS, surfen/ recherchieren gut, mailen Ok , Abruf von Anhaengen ist aber etwas muehsam… Sphere: Related Content
Das mobile Internet wird in ein paar Jahren das kabelgebundene DSL-Festnetz und sogar das V-DSL an Geschwindigkeit um ein vielfaches schlagen.
Wenn die Datenübertragung und die damit verbundene Nutzung des mobilen Internets weiterhin so zunimmt, wie alle Mobilfunkbetreiber vermuten, dann sind die Geschwindigkeiten bei einer UMTS-Verfügbarkeit “Schnee von Gestern”.
Die angekündigten Tests von t-mobile und o2 mit dem erweiterten HSPA+ Modus machen schon mal neugierig:
Übertragungsraten von bis zu 28 Mbit/s sollen damit im Download möglich werden. Das beste zur Zeit verfügbare DSL schafft gerade mal bis zu 16 Mbit/s. Das Glasfaserkabel V-DSL, der Telekom, kommt auf ca. 50 Mbit/s im maximum.
Das ist im Vergleich zu den neuen Sachen, die momentan ausprobiert werden, dann aber auch “langsam”:
LTE (long term evolution) soll Downloadraten im mobilen Internet mit bis zu 100 Mbit/s ermöglichen – hui!
Bis sowas aber letztlich dann auch für die normale Kundschaft angeboten wird, ist noch nicht geklärt.
Die Mobilfunkbetreiber wollen mehr Frequenzen freigeschaltet, bzw. bereitgestellt bekommen, vor allem die wegen der Umstellung auf das Digital-TV freiwerdenden Frequenzen, sind da das Objekt der Begierde. Solange da aber aus lauter Kraftmeierei keine Einigung über freiwerdende Frequenzen möglich wird, halten sich die Mobilfunkbetreiber zurück.
Aber trotzdem laufen hier in Deutschland auch schon Tests mit der LTE-Technik, allerdings geht es in anderen Ländern schneller: die US-Amerikaner wollen ab 2010 damit anfangen…
Das ameikanische Unternehmen Verizon, der dort größte Mobilfunkbetreiber, hat die Umstellung für die nächsten Jahre angekündigt.
Die preisgünstigen und leichten Laptops im “Zwergenformat” sind hauptsächlich als ständige Begleiter für das mobile Internet gedacht.
Will man unterwegs die Leistungen des www nutzen, egal ob nur e-mails auszutauschen, oder aufwändiger: Filme betrachten, Videotelefonie, die neuesten Blogeinträge direkt vom Brennpunkt aus senden, das vermeintliche Schnäppchen bei e-Bay im Preisanstieg beobachten, Reparaturanleitungen für Omis altes Auto aus dem Netz saugen…
Usw. usw. -das geht am besten mit dem mobilen Internet – also nicht Standortgebunden, wie zu Hause vor’m sperrigen Rechner.
Vorrausgesetzt die UMTS-, bzw. HSDPA-Verfügbarkeit ist gewährleistet. Mit dem alten GMS-, bzw. GPRS-Standards macht das nämlich keinen Spaß – da wird das surfen im mobilen Internet eher zur Qual.
Wenn man erst mal einen Kaffee trinken kann oder muß… bis die web-seite geladen hat wird’s ziemlich langweilig.
Durch eine UMTS-Verfügbarkeit, besser noch HSDPA-Verfügbarkeit wird das zum aber zum Vergnügen. Schneller Seitenaufbau mit einem Datenübertragungsvolumen von bis zu 7,2Mbit/s, das macht das mobile Internet – also das nicht standortgebundene Surfen zu einem reinen Vergnügen.
Allerdings verstehe ich nicht, warum dazu immer so ein “unförmiger” USB-Surf-Stick aus dem schnuckeligen Netbook rausstehen muß.
Wer schon mal so einen USB-Surf-Stick abgebrochen, oder vergessen hat, weiß was ich meine… :-/
Die meiner Meinung nach genialen “embedded” Netbooks gibt es leider noch viel zu wenig.
Die Besoderheit dabei ist, das UMTS/HSDPA-Modem ist dabei integriert – man muß lediglich die Sim-Card in den dafür vorgesehenen Slot einstecken… und das war’s.
Schöne Sache: Aufklappen, und hinein in’s mobile Internet!
Kein vergessener, oder sonstwie abhanden gekommener Surf-Stick verleidet einem den Zugriff auf das (mobile) Internet! Keine Gefahr, dass man das high-speed-Modem mal aus Unachtsamkeit beschädigt. Einfach das Netbook aufklappen und drauflos Surfen!
Am Schluß bleibt bloß noch die Frage, wie man das mobile Internet nutzen möchte; Viel-, oder Wenigsurfer?
Als Viel-Surfer, der eigentlich permanent on-line sein möchte, gibt es nur eine Alternative: eine UMTS-Flatrate, oder besser: HSDPA-Flatrate!
Als sporadischer Internet-User wäre es vielleicht vorteilhafter einen tageweisen Zugang zu buchen.
Die Tagespauschalen gibt es ab ca. 2,50€, die Flatrate für einen ganzen Monat ab ca. 20€ – dabei gibt es aber schon wieder einen Haken an der ganzen Geschichte: die Flatrates werden zumeist von den Mobilfunkbetreibern, die sowas anbieten, ab einem traffic von 5, oder 10 GB auf den langsamen GSM-, bzw. GPRS-Standard runtergedrosselt; bei den Tagespauschalen kann eine Grundgebühr dazugerechnet werden…
Trotz allem ist so ein Netbook das richtige Werkzeug für das mobile Internet! Nicht so schwergewichtig, wie ein Notebook, aber trotzdem komfortabler und einfacher zu bedienen, als ein Smartphone.
Meiner Meinung nach das beste Mittel, um das standort-ungebundene, sprich: mobile Internet zu nutzen!
Sphere: Related ContentWenn wir das mit der UMTS-Verfügbarkeit mal realistisch betrachten, zerbrechen sich doch die die wenigsten von uns Internet-Usern den Kopf darüber, dass nicht jedes neue Handy sich automatisch in die schnellen Breitband-Mobilfunknetze einklinkt.
Die UMTS-Verfügbarkeit, bzw. HSDPA-Verfügbarkeit wird doch schon als “Standard” angenommen.
Ebenso wenig verschwenden die meisten von uns Internet-Usern einen Gedanken daran, dass das neue Breitband-Funk-Modem, den Zugang in das mobile Internet vielleicht nicht zulässt – oder gar verweigert.
Man ist fast gewillt zu sagen, die hohen Datenübertragungen per Mobilfunk kann man mit jedem Gerät nutzen.
Dem ist leider nicht so! Die neuen Standards bei der UMTS-, HSDPA-Verfügbarkeit wollen auch mit der neuesten Hardware erfüllt sein. Dazu zählen vor allem eben die neuen Standards, bei der mobile Internet-Nutzung.
Im Bezug auf das neueste High-Speed Funkmodem, aus dem Hause Huawei Technology, steht nämlich einganz neuer Standard bei der Datenübertragung an: im HSPA+Modus ist hierbei eine Datenübertragung von bis zu 21,6 Mbit/s im download, respektive 5,76 Mbit/s im upload verfügbar.
Das verhält sich aber eher so, als wenn man alten vom Trampelpfad durch’s Unterholz, einen Sprung zur 4-spurigen Datenautobahn macht, aber die alten Bretterstege über die Bäche bleiben.
Mit dieser neuen Technik wird aber der alte Brettersteg über irgendwelche Hindernisse schneller ausgebaut, als sich der alte Trampelpfad zu einer mehrspurigen Daten-Autobahn ausbauen lässt.
Das ist die krux, bei dem neuen High-Speed Surf-Stick von Huawei: die HSPA+Verfügbarkeit ist nämlich noch nicht gewährleistet.
Wollen tut man schon können, aber tun kann man nicht. Die bestehenden UMTS-, bzw. HSDPA-Breitband Funknetze sind nämlich auf sowas schnelles überhaupt nicht vorbereitet.
Die beiden einzigen Provider, die einen Ausbau auf den HSPA+ Ausbau ihrer Breitbandnetze in Erwägung ziehen sind: o2 und t-mobile.
Bei den anderen (vodafone und e-plus), ist an sowas noch garnicht zu denken. Vodafone lässt durch Pressemitteilungen darauf hinweisen, dass der Ausbau auf sich warten lässt; evtl. soll statt HSPA, gleich mit LTE gestartet werden… und e-plus ist bislang der einzige Mobilfunkanbieter, der seine Ausbau-Aktivitäten im Netz, in Punkto UMTS-Verfügbarkeit, noch schleifen lässt…
Wenn die anderen beiden allerdings den Ausbau auf das neue HSPA+ Breitband-Netz forcieren, hat es auch Sinn sich um den USB-Stick E 182 slide – von Huawei, Gedanken zu machen. Ansonsten wäre das wie, auf einem staubigen Feldweg über eine 4-spurige Brücke zu sinnieren.
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