März 10th, 2009

Durch das mobile Internet, mit der Nutzung auf dem Laptop oder Handy, ist man weitgehend Ortsunabhängig.
Allerdings muss die Hardware auch für die Nutzung für das mobile Internet ausgerüstet sein, dies geschieht bei den Laptops hauptsächlich über den Verbund mit USB-Modems, bzw. Laptop-Karten.
Weiterer Knackpunkt ist allerdings die HSDPA, bzw. UMTS Verfügbarkeit. In den Ballungsgebieten ist das mittlerweile kein Thema mehr, dafür besteht in den ländlichen Gebieten immer noch Handlungsbedarf. An Orten die lediglich nur über das GPRS-Netz versorgt sind kann man sich dann mit Download-Raten von 54 Kbit/s „vergnügen“.
Bei einer UMTS-Verfügbarkeit beträgt die Übertragungsrate immerhin schon 384 Kbit/s. Bei einer HSDPA-Verfügbarkeit kann man aber schon mit high-speed durch das www surfen – hierbei stehen Datenübertragungs-Raten in Höhe von 7,2 Mbit/s im Download zur Verfügung. Allerdings gibt es da auch wieder Einschränkungen, wenn viele User den gleichen Mobilfunksender gemeinsam nutzen, kann der eigene Datendurchsatz schon mal rapide sinken.

 

Wenn man sich also für das mobile Internet entscheidet, sollte man die Netzabdeckung schon genauer unter die Lupe nehmen. Was nutzt es, den schönsten Vertrag mit einem Mobilfunk-Anbieter abzuschließen und dann festzustellen: an meinem bevorzugten Ort gibt es solche Nutzungsmöglichkeiten ja gar nicht.
Da kann der angestellte Preisvergleich mit dem ins Auge gefassten Mobilfunkbetreiber noch so günstig erscheinen – wenn man die Features nicht nutzen kann, wegen mangelnder HSDPA-, oder UMTS-Verfügbarkeit, ist das nur Zeitverschwendung.
Also: neben den entstehenden Kosten auch die Verfügbarkeit testen. (hierzu kann man auch mal die Karten der Netzabdeckung auf der Seite:  zusammengefasste UMTS Verfügbarkeit vergleichen.)

Sphere: Related Content

März 9th, 2009

Mit dem neuen USB-Surf-Stick von o2 macht das mobile Internet einen großen Schritt, im Bezug auf die maximal möglichen Geschwindigkeiten.
Dieses high-tech Gerät der neuen Generation, macht die UMTS/HSDPA-Verfügbarkeit mit einem high-speed Datendurchsatz, sowohl im down-, wie auch im upstream möglich.

Dieser High-Speed Surf-Stick ist schon auf HSUPA geeicht!
Das bedeutet im Klartext, man kann das mobile Internet – beim Datendownload, mit bis zu 7,2 Mbit/s und beim Datenupload mit bis zu 5,76 Mbit/s nutzen. Das ist jetzt mal aber richtig schnell!

Den high-speed Surf-Stick gibt es aber aller Wahrscheinlichkeit nach nur im Verbund mit einem 2-Jahres-Vertrag bei o2.
Eine weitere Besonderheit dieses Breitband-Modems ist unter anderem die ausziehbare Antenne.
Wenn man die Antenne herauszieht, wird das Breitband-USB-Modem automatisch gestartet, beim Einschub der Antenne wird durch die Software der Zugang zum mobilen Internet wiederum automatisch gestoppt.


Mit dem “o2-active data”- Vertrag kostet diese Sache 39,99€ – dabei fällt keine Grundgebühr an.
Für die Surf-Card-Speed werden Kosten in Höhe von 69,99€ angerechnet, ebenfalls ohne Grundgebühren.
Allerdings gibt es den Nachteil den sich alle Breitband-Mobilfunk-Anbieter auf die Flagge geschrieben haben auch hierbei: ab 10 GB Datenvolumen, wird die Übertragungs-Geschwindigkeit drastisch heruntergebremst.
Für Vielsurfer und Dauernutzer für das mobile Internet empfiehlt sich eine Flatrate, die man in seinem Vertrag festsetzt. Das geht ab ca. 25€ pro Monat los.
Die HSDPA und HSUPA-Verfügbarkeit wird in Riesenschritten ausgebaut – und man kann sagen:
Bald gibt es keine weißen Flecken mehr, auf der Karte der HSDPA_Verfügbarkeit.

Diese beiden HSUPA-Modems sind mit Treibern für Windows XP, 2000 und Vista ausgestattet. Der Surf-Stick soll auch MacOS-X funktionieren, die Surf-Card-Speed anscheinend nicht.

Sphere: Related Content

März 9th, 2009

Moderner und vor allem schneller geht’s bei der UMTS bzw. HSDPA-Verfügbarkeit zur Sache.
Die Netzbetreiber bauen ihre Netze aus und haben sich zum Ziel gesetzt, bis Jahresende die HSDPA-Verfügbarkeit Bundesweit sicherzustellen.
Die momentane Netzabdeckung im Breitband-Datennetzwerk beträgt z.Zt. Ca. 70-80% – da sind aber alle Netzbetreiber daran, spätestens zum Jahresende auch diesen potenziellen Kunden, die nicht mal über Kabel mit einer angemessenen Geschwindigkeit ins www kommen, diesen die HSDPA-Verfügbarkeit anzubieten.
Mit dem dann zur Verfügung stehenden Datenübertragungs-Raten von bis zu 7,2Mbit/s stehen auch große Downloads innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung. Dadurch ist das mobile Internet genauso schnell und komfortabel, wenn nicht noch schneller und komfortabler, als die DSL-Festnetzleitung, die zudem mancherorts zu teuer, oder gar nicht vorhanden ist.
Durch die HSDPA Verfügbarkeit werden die ping-Zeiten drastisch verkürzt und deshalb auch die Internet-Seiten schneller aufgebaut .
Der Upgrade von der UMTS-Verbindung zur HSDPA-Technik geschieht hauptsächlich durch Software-Modifikationen bei den Mobilfunksendern. Man braucht die vorhandenen UMTS-Geräte (Netbook, Handy, Laptop) aber nicht selbst speziell aufrüsten, meistens sind die Geräte schon auf UMTS und HSDPA-Verfügbarkeit eingestellt.
Der Ausbau der neuen Techniken lässt dann auch schnelleren Upload zu. Mit der HSUPA-Verfügbarkeit, dem upload-turbo,  stehen dann auch Datenübertragungsraten im Bereich von bis zu 5,76Mbit/s zur Verfügung. Durch diese Interaktivität des mobilen Internets lassen sich dann Video-Konferenzen und weitere Umfangreiche Anwendungen, mithilfe dieser bi-direktionalen Arbeitsweise, schnell und bequem ausführen.

Sphere: Related Content

März 6th, 2009

Mehr habe ich jetzt nicht gefunden, aber damit man sich ein Bild über die UMTS-Sendeleistung und die abgedeckten Gebiete machen kann… völlig Ausreichend und dafür auch “alle” auf einen klick:

e-plus UMTS-Verfügbarkeit Karte

vodafone UMTS-Verfügbarkeit Karte

t-mobile UMTS-Verfügbarkeit Karte

o2 UMTS-Verfügbarkeit Karte

Sphere: Related Content

März 6th, 2009

Mangelnde UMTS Verfügbarkeit, bzw. eingeschränkte Empfangsmöglichkeiten kann man durch den Gebrauch einer externen UMTS-Antenne auf die Sprünge helfen.
Ein gut und dicht ausgebautes Netz von Sendemasten ist für die reibungslose UMTS-Verfügbarkeit Voraussetzung.
In manchen Gebieten mit eingeschränktem UMTS Empfang, kann man jedoch durch die Installation einer externen Antenne, bei der Sende- und Empfangsleistung die Signalstärke um 35% erhöhen.
Bei größeren Entfernungen zum UMTS-Sendemast ist eine Sichtverbindung unbedingt nötig,
dabei dann am besten Richtantennen benutzen.
In städtischen Gebieten kann es dagegen schon ausreichen, die UMTS Antenne auf dem Hausdach anzubringen. Das ist jetzt aber eher die Lösung für Haushalte, die nicht über eine DSL-Festnetzleitung verfügen, bzw. sowas nicht wollen.
Für das mobile Internet bei schlechter UMTS Verfügbarkeit, ist wohl eine Clipantenne für das Netbook die ultima ratio.
Ausprobieren.

Sphere: Related Content

März 6th, 2009

Mit den Konjunktur-Paketen sollen unter anderem mehrere Millionen € in den Ausbau des mobilen Internets gepumpt werden, damit auch die ländlichen Gebiete von der UMTS-Verfügbarkeit profitieren können.
Dabei möchte auch Vodafone ein Stück des Kuchens, zusammen mit anderen.
Besonders die Frequenzen, die durch das Abschalten der alten Analog-Fernseh-Sender frei werden, sind dabei das Objekt der Begierde. Die großen Mobilfunkbetreiber hoffen hierbei auf ein Schnäppchen, nicht so, wie vor einigen Jahren, als die UMTS Lizenzen zu Haarsträubenden Preisen versteigert wurden.

Durch die umfangreicheren Frequenzen können auch die ländlichen Gebiete besser abgedeckt werden.
Dadurch ändert sich die UMTS-Verfügbarkeit in kürzester Zeit auf nahezu 100% – allerdings nur im Download.
Für Daten-Upload muß dann noch eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.

Bis es allerdings soweit ist und für den HSUP keine vernünftige Lösung gefunden ist, muß man sich mit dem zufrieden geben was bisher im Bezug auf die Broadband-Verfügbarkeit geboten ist.

Wie das jetzt im Fall Vodafone genauer aussieht kann man auf dieser Landkarte eruieren:
Vodafone UMTS Verfügbarkeit Karte
Dabei kann man auch sehen, an welchen Orten UMTS nicht verfügbar ist.

Sphere: Related Content

März 6th, 2009

Unter den großen Mobilfunkbetreibern hat sich jetzt der Kleinste zu Wort gemeldet: O2.
O2 will seine UMTS Broadband Verfügbarkeit verbessern und hat beschlossen seine weißen Flecken in der Infrastruktur bei der mobilen Datenübertragung abzubauen.
Der Mobilfunkbetreiber o2 will sich mehr von t-Mobile abkoppeln, da im Fall einer mangelnden Netzabdeckung die Kunden wegen einer Roaming-Vereinbarung in das t-Mobile-Netz geleitet werden.O2 will vorrangig sein eigenes Funknetz stärker ausbauen. Damit soll die UMTS-Verfügbarkeit weiter zunehmen und die schnellere Datenübertragung für mehr Kunden schmackhaft gemacht werden.
Mithilfe der “spanischen Mutter” Telefonica soll der Ausbau rasch vorangehen und im 2.Halbjahr sogar HSDPA+ Netzwerke mit bis zu 28 Mbit/s Download-Geschwindigkeit ermöglichen. Diese Erweiterung der UMTS/HSDPA Technik soll dann in München gestartet werden.
Bis man bei der Zukunftsmusik mitsingen kann, muß man sich aber vorerst mit größtenteils EDGE-Datenraten zufrieden geben. Mehr über den momentanen Stand der UMTS-Verfügbarkeit, kann man auf dem Standort-Tool von o2 erfahren: O2 UMTS Verfügbarkeit Karte, Adresse eintragen und… eventuell feststellen, dass UMTS nicht verfügbar…

Sphere: Related Content

  • Translator

  • Günstige Onlineshops, unbedingt klicken ;=O)

  • Purenature

  • Ich gehe:

  • Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes
    http://www.thinkblog.de