Zusammengefasste UMTS-Verfügbarkeit

Mehr habe ich jetzt nicht gefunden, aber damit man sich ein Bild über die UMTS-Sendeleistung und die abgedeckten Gebiete machen kann… völlig Ausreichend und dafür auch “alle” auf einen klick:

e-plus UMTS-Verfügbarkeit Karte

vodafone UMTS-Verfügbarkeit Karte

t-mobile UMTS-Verfügbarkeit Karte

o2 UMTS-Verfügbarkeit Karte

UMTS Verfügbarkeit & Antennen

Mangelnde UMTS Verfügbarkeit, bzw. eingeschränkte Empfangsmöglichkeiten kann man durch den Gebrauch einer externen UMTS-Antenne auf die Sprünge helfen.
Ein gut und dicht ausgebautes Netz von Sendemasten ist für die reibungslose UMTS-Verfügbarkeit Voraussetzung.
In manchen Gebieten mit eingeschränktem UMTS Empfang, kann man jedoch durch die Installation einer externen Antenne, bei der Sende- und Empfangsleistung die Signalstärke um 35% erhöhen.
Bei größeren Entfernungen zum UMTS-Sendemast ist eine Sichtverbindung unbedingt nötig,
dabei dann am besten Richtantennen benutzen.
In städtischen Gebieten kann es dagegen schon ausreichen, die UMTS Antenne auf dem Hausdach anzubringen. Das ist jetzt aber eher die Lösung für Haushalte, die nicht über eine DSL-Festnetzleitung verfügen, bzw. sowas nicht wollen.
Für das mobile Internet bei schlechter UMTS Verfügbarkeit, ist wohl eine Clipantenne für das Netbook die ultima ratio.
Ausprobieren.

UMTS/HSDPA & Vodafone

Mit den Konjunktur-Paketen sollen unter anderem mehrere Millionen € in den Ausbau des mobilen Internets gepumpt werden, damit auch die ländlichen Gebiete von der UMTS-Verfügbarkeit profitieren können.
Dabei möchte auch Vodafone ein Stück des Kuchens, zusammen mit anderen.
Besonders die Frequenzen, die durch das Abschalten der alten Analog-Fernseh-Sender frei werden, sind dabei das Objekt der Begierde. Die großen Mobilfunkbetreiber hoffen hierbei auf ein Schnäppchen, nicht so, wie vor einigen Jahren, als die UMTS Lizenzen zu Haarsträubenden Preisen versteigert wurden.

Durch die umfangreicheren Frequenzen können auch die ländlichen Gebiete besser abgedeckt werden.
Dadurch ändert sich die UMTS-Verfügbarkeit in kürzester Zeit auf nahezu 100% – allerdings nur im Download.
Für Daten-Upload muß dann noch eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.

Bis es allerdings soweit ist und für den HSUP keine vernünftige Lösung gefunden ist, muß man sich mit dem zufrieden geben was bisher im Bezug auf die Broadband-Verfügbarkeit geboten ist.

Wie das jetzt im Fall Vodafone genauer aussieht kann man auf dieser Landkarte eruieren:
Vodafone UMTS Verfügbarkeit Karte
Dabei kann man auch sehen, an welchen Orten UMTS nicht verfügbar ist.

UMTS/HSDPA & O2

Unter den großen Mobilfunkbetreibern hat sich jetzt der Kleinste zu Wort gemeldet: O2.
O2 will seine UMTS Broadband Verfügbarkeit verbessern und hat beschlossen seine weißen Flecken in der Infrastruktur bei der mobilen Datenübertragung abzubauen.
Der Mobilfunkbetreiber o2 will sich mehr von t-Mobile abkoppeln, da im Fall einer mangelnden Netzabdeckung die Kunden wegen einer Roaming-Vereinbarung in das t-Mobile-Netz geleitet werden.O2 will vorrangig sein eigenes Funknetz stärker ausbauen. Damit soll die UMTS-Verfügbarkeit weiter zunehmen und die schnellere Datenübertragung für mehr Kunden schmackhaft gemacht werden.
Mithilfe der “spanischen Mutter” Telefonica soll der Ausbau rasch vorangehen und im 2.Halbjahr sogar HSDPA+ Netzwerke mit bis zu 28 Mbit/s Download-Geschwindigkeit ermöglichen. Diese Erweiterung der UMTS/HSDPA Technik soll dann in München gestartet werden.
Bis man bei der Zukunftsmusik mitsingen kann, muß man sich aber vorerst mit größtenteils EDGE-Datenraten zufrieden geben. Mehr über den momentanen Stand der UMTS-Verfügbarkeit, kann man auf dem Standort-Tool von o2 erfahren: O2 UMTS Verfügbarkeit Karte, Adresse eintragen und… eventuell feststellen, dass UMTS nicht verfügbar…

UMTS Verfügbarkeit

Seit der Einführung des mobilen Internets hat die UMTS Verfügbarkeit zwar rasant zugenommen, aber hierbei hatten es die Netzbetreiber aus Kostengründen lediglich auf Orte ab 50.000 Einwohner abgesehen.
Der UMTS-Netzausbau auf dem flachen Land geht zwar voran und wird auch von der Regierung forciert, trotzdem gibt es immer noch eine große Anzahl an weißen Flecken auf der Karte des mobilen Internets.
Der Mobilfunkbetreiber t-mobile sagt dazu, dass dort, wo von den Kunden das mobile Internet massiv genutzt wird, der weitere Ausbau vorangetrieben wird.
Schön. Aber was machen die Bewohner der Gebiete, die gerne eine Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung per Funk hätten, aber sich immer noch mit dem GSM-Standard rumschlagen müssen und deshalb den Gebrauch lieber nur im “Notfall” anwenden?
Dazu bekommt man dann zu Hören, das außerhalb der UMTS Netz Verfügbarkeit, flächendeckend EDGE Verfügbarkeit geboten ist.
Das stimmt aber so nicht, wenn man sich mal die Landkarte der UMTS Verfügbarkeit von t-mobile ansieht:
t-mobile UMTS Verfügbarkeit Karte (Da kann man sehen, (bzw. feststellen!) dass GSM zwar Überall möglich ist, EDGE meistens, dagegen UMTS nicht Verfügbar – Vielerorts!)
Ich hoffe mal, dass der UMTS Verfügbarkeit Check in den nächsten Wochen sehr viel besser anzusehen ist.
Auf das schnelle und mobile Internet will ich überall zugreifen können, auch wenn ich ein verlängertes Wochenende zum Wandern im Bayerischen Wald nutze. Dabei hilft es mir auch wenig, wenn jetzt eine Fast-Food-Kette ihren Kunden eine Stunde kostenloses W-Lan Surfen anbietet – erstens schmeckt mir das Essen dort nicht, und zweitens sind die in dem Gebiet wahrscheinlich genauso dünn gesät, wie UMTS Antennen.