Moderner und vor allem schneller geht’s bei der UMTS bzw. HSDPA-Verfügbarkeit zur Sache.
Die Netzbetreiber bauen ihre Netze aus und haben sich zum Ziel gesetzt, bis Jahresende die HSDPA-Verfügbarkeit Bundesweit sicherzustellen.
Die momentane Netzabdeckung im Breitband-Datennetzwerk beträgt z.Zt. Ca. 70-80% – da sind aber alle Netzbetreiber daran, spätestens zum Jahresende auch diesen potenziellen Kunden, die nicht mal über Kabel mit einer angemessenen Geschwindigkeit ins www kommen, diesen die HSDPA-Verfügbarkeit anzubieten.
Mit dem dann zur Verfügung stehenden Datenübertragungs-Raten von bis zu 7,2Mbit/s stehen auch große Downloads innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung. Dadurch ist das mobile Internet genauso schnell und komfortabel, wenn nicht noch schneller und komfortabler, als die DSL-Festnetzleitung, die zudem mancherorts zu teuer, oder gar nicht vorhanden ist.
Durch die HSDPA Verfügbarkeit werden die ping-Zeiten drastisch verkürzt und deshalb auch die Internet-Seiten schneller aufgebaut .
Der Upgrade von der UMTS-Verbindung zur HSDPA-Technik geschieht hauptsächlich durch Software-Modifikationen bei den Mobilfunksendern. Man braucht die vorhandenen UMTS-Geräte (Netbook, Handy, Laptop) aber nicht selbst speziell aufrüsten, meistens sind die Geräte schon auf UMTS und HSDPA-Verfügbarkeit eingestellt.
Der Ausbau der neuen Techniken lässt dann auch schnelleren Upload zu. Mit der HSUPA-Verfügbarkeit, dem upload-turbo, stehen dann auch Datenübertragungsraten im Bereich von bis zu 5,76Mbit/s zur Verfügung. Durch diese Interaktivität des mobilen Internets lassen sich dann Video-Konferenzen und weitere Umfangreiche Anwendungen, mithilfe dieser bi-direktionalen Arbeitsweise, schnell und bequem ausführen.
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