Bei einer von IBM in Auftrag gegebenen Studie kam heraus, dass die große Mehrheit der web-user lieber mobil im Internet surfen.
Allerdings waren die Befragten mit der Hardware großteils nicht zufrieden. Das lag vor allem daran, dass die bisher verwendete Hardware bei der Darstellung der Webseiten eher an längst vergangene BTX-Zeiten erinnerte. Dieses Manko hat sich aber seit der Einführung von Geräten ala iPhone stark gewandelt.
Die neue Generation der Smart-Phones steht der Darstellung der Webseiten am heimischen PC nur noch in Punkto Bildschirmgröße nach. Die Bedienung im mobilen Internet wird immer einfacher und vor allem die Navigations und Kommunikationsdienste für das G3-Handy boomen.
Wenn man ein neues Restaurant oder den HNO-Arzt besucht, möchte man keinen Ausdruck vom heimischen PC als Routenplaner mitnehmen, sondern man will sich über Navigationsmenüs des UMTS-Handys an Ziel leiten lassen. Auch die instant-messenger oder das sozial-networking ist für das mobile Internet besser geeignet. Die dadurch bekannt gewordene geglückte Notwasserung eines Flugzeugs in NY, ist auf diese Art der Nutzung des mobilen Internets entstanden. Fernsehbilder gab es nur durch übertragene Handy-Dateien.
Allerdings steht bei Shopping, Online-Banking und dergleichen, noch der heimische Rechner an erster Stelle.
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