Einige Anbieter, z.b. fonic und blau, haben auch sogenannte Prepaid-Dayflats im Angebot. Dabei wird dann nur das vorhandene Guthaben verbraucht, dann ist Schluß.
Wenn man sich also nicht vertraglich an lange Laufzeiten binden will, oder nur hin und wieder mobil surfen möchte, für denjenigen ist das der Ausweg um trotzdem das mobile Internet mit all seinen Vorteilen zu nützen.
Die verschiedenen Anbieter einer Tagesflat unterscheiden sich auf den ersten Blick bei den Kosten nicht großartig, der Teufel steckt mal wieder im Detail: im Kleingedruckten des Vertrages.
Bei T-Mobile gibt es die Xtra web‘n‘walk DayFlat für 4,95 € pro Tag, ohne Limit, allerdings wird ab einem verursachten traffic von 1 GB auf max. 384 Kbit/s im download und auf max.16 Kbit/s im upload gebremst – nach einem traffic von 2 GB gibt es nur noch eine maximale Downloadgeschwindigkeit von 64 Kbit/s.
Diese Tagesflat berechnet sich von 0:oo Uhr bis 24:oo Uhr, wird nicht rechtzeitig die Internetverbindung aktiv unterbrochen, fallen die nächsten TagesFlat-Kosten an (4,95€). Die Sim-Karte kostet 10,- € incl. 10,- € Startguthaben – also 2 Tage mobil surfen – Telefoniekosten und SMS werden extra berechnet.
Bei fonic kann man sich eine 3,6 Mbit/s Tagesflatrate für 2,50 € ordern, dazu kommt dann noch der Surfstick mit 99,95 €, bei Online-Bestellung bekommt man 5 Gratis Websurftage dazu, ob dies aber nun Kalendertage oder 24 Std. sind ist mir noch unklar. Ab einem traffic von 1 GB wird ebenfalls die Geschwindigkeit gedrosselt.
Bei Vodafone gibt es eine Abrechnung nach dem Parkuhr-Prinzip: 1 Stunde kostet 2,95 €, 24 Stunden 4,95 €.
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