Die mit dem NATO-Treffen verbundene Anreise der Staats- und Regierungschefs mit ihren Verteidigungs- und Aussenministern samt den damit verbundenen Delegationen, der Presse, sowie etliche 10.000e an Polizisten und Demonstranten, war der Grund für den raschen Ausbau des Mobilfunknetzes von Vodafone.
In der Region Kehl und Baden-Baden wurde seit Dezember die Leistungsfähigkeit sowie die Kapazität des Mobilfunknetzes erhöht.
Nachdem die Veranstaltungsorte bekannt wurden, hat sich der Mobilfunkbetreiber Vodafone daran gemacht, das Mobilfunknetz aufzurüsten um dem erwarteten Ansturm gerecht zu werden.
An den bereits bestehenden GSM-Stationen wurden weitere Module installiert, auch auf erhöhte Datenübertragung haben sich die Leute von Vodafone eingestellt und Sendemasten zusätzlich mit EDGE-.Technik erweitert.
Durch die Erfahrungswerte bei der Fussball-Weltmeisterschaft fühlt sich Vodafone für den Ausbau gut vorbereitet und Hindernisse bei der mobilen Kommunikation sollten nicht entstehen. Zusätzlich wurden für die Dauer des NATO-Gipfeltreffens weitere, zeitlich begrenzte, Frequenzen beantragt. Die durch die Mobilfunk-Erweiterung entstehenden Kosten trägt Vodafone selbst.
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