Bruno Premi vergibt online Marketing Etat an onMarketing

Der italienische Designerschuh-Hersteller Bruno Premi hat seinen Online Marketing Etat 2011 an onMarketing vergeben, einen Unternehmensbereich der Münchner Autonaut GmbH. Die Neukonzeptionierung der Bruno Premi online Präsenz umfasst den Online-Shop sowie Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung. Sprecher Antonio Passuello zu den Deutschland Aktivitäten: “Es musste auf jeden Fall eine eingesessene Agentur aus dem deutschsprachigen Raum sein.”
Offizieller Softlaunch-Termin des neuen Shops von Bruno Premi unter www.bruno-premi.de ist der 08. August 2011.

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Schuhe? Schuhe!

Als Co-Autor diese Blogs muss ich mich comitten: Ich habe mehr Schuhe im Schrank als meine Süßen und meine Kleinen zusammen ;o) Tja, denn es gibt einfach zu viel schöne Schuhe, und morgens macht es mir Spaß nicht nur Hemd, Hose etc. für den Tag, sondern eben auch die zu meiner Tagesform passenden Schuhe aus dem Schuhschrank zu fischen.

Am meisten sind das Sneaker, oder Sneaker ähnliche Treter sowie natürlich Turnschuhe.  Elegantes oder “Business-Schuhwerk” brigt mein Schuhschrank eher weniger, zwangsläufig werden diese aber auch immer mehr. Wobei ich beruflich insgesamt wenig den Konventionen herkömmlicher Businessmode fröne, und daher auch wenig Bedarf habe dies mit einschlägige Schuhwerk zum Ausdruck zu bringen. Zwar gibt es in diesem Segement natürlich auch feines Schuhwerk welches meine Begehrlichkeiten anzusprechen weiß, Investitionen jenseits einer Preismarke von € 200.- waren aber bis dato eher rar. Und wenn aber auch zum überwiegenden Teil von Langfristigkeit geprägt (entsprechende Pflege vorausgesetzt) und relativierten somit schnell den Einstandspreis. Denn wie so oft zählt auch bei Schuhen schlicht und ergreifend die Qualität.

Wichtig ist mir bei Schuhen (und meinen Outfit generell), dass Mode/ Schuhe nicht der Marke huldigt, sondern mir und meinem Wohlgefallen. Sprich: Schuhwerk von Nike, Adidas oder Puma habe ich so gut wie nicht im Schrank, es sei denn es sind Modelle, welche sich in Ihrer “Markenbotschaft” zurückzuhalten wissen (jaja, die 3 Streifen sind Markenbotschaft pur, ich weiß, ich kann es aber nicht leiden wenn es auch noch in großen Lettern drauf steht!). Einer meiner favourite Dealer/ Brands ist in diesem Zusammenhang Camper. Zwar erkennt man bei den meisten Modellen auch sofort aus welchem Hause sie sind, aber dass in einer Form die sie mich beruhigt tragen lässt.

Zudem habe ich Vans gerade für mich entdeckt, allerdings kaufe ich mir diese nur zu “Aktionen”, da mir der reguläre Preis nicht im rechten Verhältnis zu stehen scheint. Gefallen gefunden habe ich an diesen, weil diese doch sehr offensiv ermöglichen modische und/ oder kommunikative Akzente zu setzen. So dass Modell (wie die wohl heißen?) mit den eingestickten Totenköpfen drauf.

Ansonsten bin ich bei Schuhe i.d.R. ein Schnäppchenjäger, sprich reguläre Preise zahle ich so gut wie nie. Auch bekenne ich mich dazu Schuhe auf/ bei eBay zu kaufen. Allerdings entweder ladenfrisch oder ausgewiesen nicht bis wenigst getragen. Ja, im ersten Moment fand ich das auch nicht so heimelig, aber mittlerweile erfreue ich mich an diversen Schuhe, welche im Neuzustand halt einfach Preis und Leistung nicht in Relation stellen. Wenn ich aber für einen Schuh, welcher neu € 180.- kostet dann für rd. € 50.- erstehen kann finde ich dass mehr als realistisch. Allerdings ist eBay natürlich hot was Fälschungen anbelangt. Am Anfang meiner “eBay-Schuh-Karriere” habe ich für knapp €30.- ein vermeintlich neues Paar Camel-Boots von einem Herrn lebend am Rande der polnischen Grenze erstanden. Diese erwiesen sich sehr schnell als billige Kopie, welche mir der Herr aber als solche nicht zurücknehmen wollte. Mit einem Hinweis dass ich die Originalität der Schuhe im stationären Handel überprüfen wollen würde, und bei Bestätigung meiner Annahme der nächste Weg die örtliche Polizeistation sein wird war der Deal schnell aufgelöst.

Dass eBay auf meine Hinweise hin nur mit einer Standardmail antwortete, sich ansonsten in keinster Weise für diesen Betrüger interessierte und dieser monatelang weiter Camper-Schuhe als Original anpries verwunderte mich mit meinen schlechten Erfahrungen mit eBay nicht.
Was mich aber schier schockierte: Da mich dieser “Verkäufer” motivierte ihm sein Dasein als “Händler” nicht leichter zu machen, schrieb ich die letzten 10 Käufer dieser Schuhe in seiner Historie an; das Ende vom Lied war, dass es 8 nicht interessierte, einer meinte man könne eh nix machen und einer sich für den Hinweis bedankte und die Schuhe ebenfalls zurückgeben wollte, da er auch über die schlechte Qualität der “Camel-Schuhe” überrascht war. Naja… Gleichgültgkeit ist eine Tugend, zumindest für “fliegende Händerl” ;o)

Also viel Spaß mit Geschichten rund um, in und am Schuh, ausnahmweise mal aus der Feder eines Mannes.


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Unsere Füße

Wer hat sich denn schon mal vor Augen geführt, was unsere biotechnischen Wunderwerke so im Laufe unseres Lebens leisten?

Ich habe was darüber gelesen, dass uns unsere Füße im Durchschnitt fast dreimal um den Erdball tragen: also ca. 120.000 Kilometer!

Trotz dieser unglaublichen Leistung verbannen wir unsere Füße tagtäglich in Schuhe, in denen sie um jeden Millimeter Platz ringen müssen. Oftmals werden die Schuhe aus modischen Gesichtspunkten ausgewählt und sind daher viel zu Eng und bieten auch nicht den nötigen Halt.
Was daraus folgt, wissen die meisten Podologen. Diese Fuß-Therapeuten haben dann das wieder zu richten, was wir verhunzen: Hühneraugen, Fehlstellungen und Verformungen. Kein Mensch denkt bei Rücken-, oder Nackenschmerzen an seine Füße – selbst Muskelverspannungen im Schienbein-Bereich führen wahrscheinlich die wenigsten auf falsches Schuhwerk zurück.

Wenn sich dann aber schon Fehlstellungen, wie Sichel-, Platt-, oder Hackenfüße herauskristallisieren bleibt wohl nur noch der Weg zum Orthopäden. Krallen-, oder Hammerzehen enstehen vorrangig durch das Zusammenquetschen in zu engen Schuhen. Aufgrund des fehlenden Platzes müssen die Zehen eine Klauenstellung einnehmen und irgendwann kann man sie nicht mehr ausstrecken… Der Fersensporn wird hauptsächlich durch hohe Belastungen und schlecht stützendes Schuhwerk in der Entstehung gefördert. Der Spreizfuß und auch der Hallux Valgus, der überwiegend in der Frauenwelt vorkommt, begründet sich auf das Tragen von zu hohen Absätzen und zu enge Schuhspitzen. Last but not least: der Senkfuß, die Vorstufe des Plattfußes. (wer sich wundert, warum die Schuhgröße immer weiter zunimmt, sollte sich darüber mal Gedanken machen.)

Resumee:

Unsere Füße sind absolute Einzelstücke, haben hin- u. wieder auch verschiedene Größen u. Weiten, daher wäre es nur logisch, wenn unsere Schuhe auch verschiedene Anpassungsmöglichkeiten besitzen. Wenn der/die Verkäufer/in erzählt: “die Schuhe weiten sich noch“, sollte man hellhörig werden.


Gute Schuhe sollen schon im Geschäft passen und den Zehen noch Bewegungsfreiheit bieten – daher sollte man auch am späten Nachmittag in’s Schuhgeschäft gehen, denn im Laufe des Tages schwellen die Füße etwas an…

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Camper-Schuhe – Camperschuhe

Schuhe von Camper sind nicht mehr nur eine Marke mit Renomee und Ansehen, an und für sich haben Sie einen gewissen Kultstatus erlangt. Neben der hochwertigen Qualität nehmen Camperschuhe für sich in Anspruch auch Ökologisch bewußt agierende Menschen (Lohas?) adressieren zu können, was diesen wohl mehr und mehr gelingt. Vorgeblich mit kreislauffähigen Materialien mi wenig Schadstoffen belastet beruft sich Camper seit Jahren bereits auf Grundsätze die viele Unternehmen heute mehr oder weniger zwanghaft für sich entdecken.

Das mallorquinische Label hat auch in Deutschland mittlerweile eine massive Fangemeinde. Diese Geschichte begann 1975 als einer der Urenkel von Antonio Fluxa die “Bauernschuhe” (els campers = Bauern) mit einem ersten Geschäft (1981) in Barcelona zur Breitentauglichkeit führte. Und als diese Schuhe von Journalisten im Oktober 1999 an den Füßen des KP-Chefs Jiang Zemin identifizierten waren diese mitunter auch als skuril titulierten Schuhe nicht mehr aufzuhalten. 1998 noch mit Verkaufzahlen von rd. 1 Millionen Paar Schuhe jährlich stark von aufkommender Konkurrenz im Heimatmarkt Spanien bedrängt, stand der Abverkauf aufgrund viraler Verbreitung in 2001 bei gut 3,7 Millionen Paar Schuhen. Imagination walks ;o)

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Fusspilz durch neue Schuhe?

Wenn man so erschreckende Statistiken liest, wie z.B.: ein Drittel der Erwachsenen hat zumindest einmal mit Fusspilz zu kämpfen…

…dann lässt sich auch nachvollziehen, warum man sich mit neuen Schuhen auch einen Pilz mit nach Hause nehmen kann.

Nach einem Bericht im www besteht die Möglichkeit sich solch einen Parasiten einzufangen, in 6 von 10 Schuhgeschäften – dabei ist gleichgültig, ob es sich um ein hochpreisiges Schuh-Haus, oder um einen Discounter handelt. Grund hierfür ist Hauptsächlich die mangelnde Hygiene der potenziellen Käufer und das fehlen von Einmal-Fusslingen (Probiersocken).

Frauenschuhe sind hierbei besonders betroffen: Grund, im Sommer stecken die wenigsten Frauenfüsse in schützenden Strümpfen – und beim probieren der verschiedenen Modelle, wird flugs von einem Schuh zum nächsten gewechselt.

Aber wenn man bestimmte Vorsichtsmassnahmen beachtet, wie z.B. mitgebrachte Strümpfe zum probieren anziehen und Zuhause die Schuhe vorm ersten Gebrauch zu desinfizieren, ist die Gefahr gebannt sich mit Nagel-, oder Fusspilz anzustecken.

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