
Mit der integrierten Kamerafunktion ein Foto schießen und schon erhält man die versteckten Infos über das Produkt, was man gerade vor sich hat.
So einfach geht das mit den neuen Applikationen der modernen mobile internet Smartphones und UMTS-Handys.
Dieses mobile tagging genannte Verfahren ist zwar in Deutschland noch wenig verbreitet, jedoch wer schon mal Onlinetickets für die Bahnfahrt geordert hat, kennt das, auch der Briefmarkenersatz der Post stellt sich als so ein wirres Pixelmuster dar.
Der Nachfolger des alten Barcodes in Strichform kann viel mehr Informationen in sich bergen, als das aus dem Supermarkt bekannte Pedant – rund 2900 Bytes, bzw. fast 4300 Zahlen und Buchstaben.
Auch sehen immer mehr User der Printmedien so was bei aktuellen Ausgaben, hierbei wird auf weiterführende Information im Internet hingewiesen.
Abfotografieren, etwas warten und schon stehen die versteckten Informationen bereit.
Die Pixelcodes nennen sich QRCode, Semacode, (der runde) Shotcode oder der, von den Bahnbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz benutzte Aztec-Code. Diese Codes stellen aber nur 4 von weit mehr existierenden Varianten dar.
Weiterführende Informationen kann man auf der englischsprachigen Webside von www.mobile-barcodes.com erfahren, auf deutsch gibt’s dies bei semapedia.
Durch ein Plugin des Firefoxbrowsers kann man URL‘s auf diese Art fotografieren und abspeichern um später auf dem Smartphone weiterlesen zu können.
Auch kann man diese Pixel-Codes auf der Seite von Denso, dem Erfinder des QR-Codes selbst erstellen.
Auch für die klassischen Barcodes gibt es Programme – z.B. das Shopsavvy, welches auf dem G1 mit Android-System bereits vorinstalliert ist.

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