Durch die Verfügbarkeitsabfrage auf der Seite www.HSDPA-UMTS-Verfuegbarkeit.de konnte man feststellen, dass trotz der Beteuerungen der Mobilfunkbetreiber immer noch große Lücken in der UMTS und HSDPA-Verfügbarkeit bestehen.
Obwohl das Thema UMTS und HSDPA bei den potentiellen Nutzern des mobilen Internets im Vordergrund steht und zudem im Bereich mobiles Internet Wachstumsraten ins Haus stehen, die mit der Einführung der Handys vergleichbar sind, zockeln die Mobilfunkbetreiber hinterher.
Nach der Auswertung von bisher fast 12000 Standorten von potentiellen mobilen Internet Nutzern kam man zu dem Ergebnis, dass an ca. 75 % der bevorzugten Standorte, mit Hilfe des abgefragten UMTS und HSDPA-Verfügbarkeits-Checks wenigstens ein Anbieter das highspeed mobile Internet der 3. Generation ermöglicht. Für die anderen Interessenten steht lediglich die 2G Variante zur Verfügung – das heißt mit EDGE oder GPRS-Standard, manche kommen aber auch über GSM nicht hinaus.
Zwischen den Netzbetreibern bestehen allerdings auch große Unterschiede in punkto UMTS/HSDPA-Verfügbarkeit: manche decken ca. 70 % der bevorzugten Standorte ab, andere höchstens 50 %.
GPRS und EDGE-Verfügbarkeit besteht zwischen 70 und 90 %, ebenfalls je nach Anbieter – der Rest surft, mangels Netzabdeckung, mobil im Internet wie damals in der Steinzeit – oder sendet Morsezeichen in‘s Kupferkabel.
Wegen dieser gutgelungenen Verfügbarkeitsabfrage auf HSDPA-UMTS-Verfügbarkeit.de ist es ratsam, sich vor dem Vertragsabschluß erst mal über die Netzabdeckung schlau zu machen.
Was nützt einem der schönste Vertrag, wenn technisch an dem gewünschten Standort keine UMTS oder HSDPA Verfügbarkeit, oder sogar nicht mal GPRS/EDGE verfügbar ist? Also zuerst auf dieser tollen Seite nachsehen, dann Anbieter aussuchen!
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