Mit den Konjunktur-Paketen sollen unter anderem mehrere Millionen € in den Ausbau des mobilen Internets gepumpt werden, damit auch die ländlichen Gebiete von der UMTS-Verfügbarkeit profitieren können.
Dabei möchte auch Vodafone ein Stück des Kuchens, zusammen mit anderen.
Besonders die Frequenzen, die durch das Abschalten der alten Analog-Fernseh-Sender frei werden, sind dabei das Objekt der Begierde. Die großen Mobilfunkbetreiber hoffen hierbei auf ein Schnäppchen, nicht so, wie vor einigen Jahren, als die UMTS Lizenzen zu Haarsträubenden Preisen versteigert wurden.
Durch die umfangreicheren Frequenzen können auch die ländlichen Gebiete besser abgedeckt werden.
Dadurch ändert sich die UMTS-Verfügbarkeit in kürzester Zeit auf nahezu 100% – allerdings nur im Download.
Für Daten-Upload muß dann noch eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.
Bis es allerdings soweit ist und für den HSUP keine vernünftige Lösung gefunden ist, muß man sich mit dem zufrieden geben was bisher im Bezug auf die Broadband-Verfügbarkeit geboten ist.
Wie das jetzt im Fall Vodafone genauer aussieht kann man auf dieser Landkarte eruieren:
Vodafone UMTS Verfügbarkeit Karte
Dabei kann man auch sehen, an welchen Orten UMTS nicht verfügbar ist.
Ihre Meinung?