Wie funktioniert UMTS & HSDPA?

Die ganzen Abkürzungen im Mobilfunkbereich können einen schon kirre machen…
deswegen eine grobe Übersicht:
GSM ist die Abkürzung für Global Standard for Mobile Communications, das gibt es als 900er (900MHz – D1 / D2), 1800er (e-plus & O2) und als 1900er (Hauptsächlich USA)

GPRS bedeutet General Packet Radio Service und ist ein Paketvermittelter Zugang mit Übertragungsraten von ca. 21,4 Kbit/s pro Kanal, max 8 Kanäle lassen sich bis zu 171 Kbit/s Bündeln.

EDGE ist die Abkürzung von Enhanced Data-Rates for GSM Evolution und man erreicht eine Übertragung von bis zu 59Kbit/s pro Kanal.

Die Abkürzung UMTS bedeutet Universal Mobile Telecommunications System. Mit diesem 3G (die dritte Generation) genannten Mobilfunkstandard werden mobile Datenübertragungsraten im Bereich von 384 kbit/s bis 7,2 mbit/s (geplant) ermöglicht.
In der G2-Generation waren es dagen mit dem GSM-Standard (9,6 kbit/s bis 220 kbit/s).

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) das auch als 3.5G, bzw.  3G+ oder UMTS-Broadband bezeichnet wird, ist ein Übertragungsverfahren das Datenraten ähnlich einer DSL-Verbindung mit 3,6 mbit/s bis 13,9 mbit/s (geplant) ermöglicht.

Die neueste Technologie nennt sich aber schon wieder anders: HSPA / HSPA+ und das von dem amerikanischen Konzern Verizon bevorzugte System LTE, damit soll dann das mobile Internet der 4.Generation nochmal um ein vielfaches schneller laufen.

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